Solarzellen auf dem Dach eines jeden Hauses. Diese Idee kam mir gestern als ich unsere Stromzähler angeschaut habe. Der Stromzähler für unsere Solaranlage hat an diesem schönen Frühlingstag 22 kW/h gezählt. Der Zähler für unseren Verbrauch hingegen nur 12 kW/h. Wir haben also nur etwa 55% des Stromes den wir erzeugt haben auch wieder verbraucht. Dem zum Anlass habe ich mal geschaut wie die gesamtbilanz seit wir unsere Solaranlage haben aussieht.
Verbrauch: 22,4 MW/h
Solarertrag: 16,2 MW/h
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Das ist leider nicht ganz so gut. Aber wir leben ja auch im Einzugsgebiet von Hamburg, und wie das so das Wetter ist dürfte weltweit bekannt sein. Ich könnte mir vorstellen das je weiter man in Richtung Süden geht die Bilanz immer besser und zum Norden immer schlechter wird. Die frage ist ob die im Süden genug Überschuss haben um den Mangel im Norden zu decken. Ich glaube das dies möglich ist. Vorallem schon deshalb weil bereits heute neue Photovoltaik Module eine bessere Ausbeute bieten als die bereits mehrere Jahre alten Module auf unserem Dach.
Dann gibt es da noch das Problem mit der Nacht. Die Energie die tagsüber zu viel ist könnte in das Netz eingespeist werden und so Pumpspeicherkraftwerken dienen. Nachts kann man dann seinen eigenen Solarstrom wieder aus dem Netz holen. Alternativ könnte man sich natürlich auch Akkus in den Keller stellen, was aber vermutlich nicht so effizient wäre. Oder, was ich mir auch schon überlegt hatte, eine Brennstoffzelle und ein paar Tanks um dann tagsüber aus Wasser Sauerstoff und Wasserstoff zu machen, und nachts umgekehrt. Ich wollte so etwas schon bauen, leider hat mir die Flüchtigkeit des Wasserstoffs einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Zusammenfassung meiner Ideen
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